Tag 34 – 39 von Pamplona nach Leon
Die erste haelfte von Spanien war gekennzeichnet durch viel Sonne, Hitze (15 Grad fruehs bis knapp 40 Grad Nachmittags), totale Trockenheit, karge Landschaft, enge Doerfer die als einzige Objekte weit und breit in der gesamten Umwelt Schatten spendeten, und kilometerlange geradeaus-Strassen zwischen den Doerfern, manchmal bis zu 15 km lang nichts ausser Strasse und vertrocknete Felder und immer wieder kleine Huegel, in der Entfernung sah man immer groessere.
Dafuer gab es in einem Dorf einen Hahn neben einem Wasserhahn, wo unendlich viel Wein rauskam. (70 liter Fass fuer jeden Tag fuer alle Pilger). Dort habe ich auf mysterioese weise mein so wichtiges Radkartenbuch verloren. Ohne dem waeren wir aufgeschmissen gewesen. Wir vermuteten schon das es uns geklaut wurde oder das es mir aus der Lenkertasche rausgerutscht sei. Beide Moeglichkeiten waren aber eigentlich sehr unwahrscheinlich. Als ich ein par Spanier fragen war stand ploetzlich aus dem nichts ein alter faltiger Mann mit sehr wenig Zaehnen neben Marcus und gab ihm das Buch. Als wir ihn fragten, wo im Gottes Namen er das Buch her hatte und wir uns bedankten sprach er kein Wort und machte auch kaum wahrnehmbare Gaesten. Diese Begegnung werde ich nie vergessen, und es war keinesfalls keine normale Begegnung. Denn wie er zu dem Buch gelangen konnte ist mir ein riesen Raetsel.
Auf dem weiteren Wegesverlauf kamen wir durch zwei grosse Staedte. Burgos und Leon, beide hatten wunderschoene riesige Kathedralen und ein lebendiges Inenstadtleben, auch wenn es mit Pamplona nicht zu vergleichen ist. Allerdings fuhren wir auch teilweise auf dem original Pilgerweg fuer einige Kilometer. Dort hatten wir auch unseren Pechtag. Nicht nur das viele Pilger trotzten uns platz zu machen trotz hundertmaligen Klingeln, auch stuerzten wir beide. Ich wegen den Klickpedalen und rutschigen Steinen beim losfahren. Marcus hatte wegen seinem Sturz ne Acht im Rad mit der er 50 km lang fahren musste bis zur naechsten Werkstatt. Ich hatte zum Glueck nur Schirfwunden, zum Glueck weil ich auf grosse Steine viel. Jetzt ist aber wieder alles ok.
Es ist jetzt Tag 39 der Radreise (Tag 40 ab Halle), und dieser geht auch gleich zu Ende. Nach 100 km sind wir jetzt in Leon und das nur nach etwas mehr als 4 Stunden Fahrzeit, auch dank des Rueckenwindes. Aber auch die Landschaft ist relativ flach. Morgen aber geht es schon auf den 1500 m hohen Cruz de Ferro, den hoechsten Punkt der gesamten Radreise. Ich merke solangsam wie ich schon so viel Kondition aufgebaut habe um einen Berg bis 50m Hoehe als Kinderspiel anzusehen, auch bei 38 Grad Hitze. groessere Berge fahre ich langsamer hoch, aber schaffen tu ich sie alle und ich fuehle mich am Ende des Tages noch nicht ausgepowert. Der Unterschied zum Anfang der Tour ist so gross das ich jetzt wirklich sagen kann das es wohl mir nichts ausmacht mal auf den Brocken hochzufahren. Ich frage mich wirklich ernsthaft wie es dann wohl ist ohne dem haufen Gepaeck zu fahren, ich glaube das werde ich mal zum Spass machen hehe
Tag 27 – 33 von Le-Puy-en-Velay nach Saint-Jean-Pied-de-Port (Via Podiensis)
Nun haben wir auch Frankreich hinter uns, leider. Ich sitze jetzt gerade in Pamplona in Spanien und erinner mich nur zu gern an den tollen Kaese, die Raeucherwurst und den guten Wein. Wir waren auch zweimal gut Essen, immer mit Wein, einmal hatte jeder fast eine ganze Flasche (ausversehen so viel bestellt) und der Abend wurde sehr lustig. Fruehs ging es dann immer zum Baecker. Was es da gab liess uns in den siebten Himmel aufsteigen.
Unsere Route fuerte uns noch einmal von Le Puy aus auf sehr hohe Berge. Einmal sogar auf 1340 m. Meine Kondition hatte sich aber so stark verbessert das alle Berge bisher kein Problem darstellten. Nach dutzenden Abfahrten, die teilweise ueber 30 Minuten 15 km nach unten fuehrten und durschnittlich 50 km/h fuhren wir zunaechst in den Schluchten der Lot, einem Fluss, entlang. Dort gibt es ein Dorf namens Estaing. Das bisher schoenste Dorf was ich je gesehen hab. Ist auch bei den 196 neuen Bildern dabei. Ab dort haben wir Stefan verloren, wir warteten im 17 km entfernten naechsten Dorf, wollten ihn anrufen, aber leider musste er die Tour abbrechen. Das ist sehr schade, denn schliesslich haben wir viel durchgemacht zu zweit bis Genf, und zu dritt wars auch lustig.
Die folgenden Tage gings nur durch langweilige Landschaften, wir machten viel Kilometer um vorzustrampeln fuer harte tage in Spanien. Und der erste Tag in Spanien war auch sehr sehr hart. Von Saint Jean Pied de Port, der letzten Station in Frankreich ging es 850 m nach oben auf 1065 m in einem ritt. War aber nicht das Problem da wir es langsam angegangen sind. Es gab allerdings danach noch viele weitere kleine Anstiege die es in sich hatten da auf der spanischen seite der Pyrenäen es unglaublich heiss wurde. Heute war keine wolke am Himmel und es waren im Schatten 35 Grad, in der sonne sicher weit ueber 40. Trotzdem haben wir es nach Pamplona geschafft. Pamplona hat eine Altstadt mit unglaublich hohen Altstadthaeusern, die viele Fenster haben. An sich ist die Altstadt unglaublich gross und wunderschoen. Viele Gassen, aber sehr breite. Viele Touristen, aber die Vorstaedte sind sehr haesslich. Nur Neubauten und unglaublich viele grosse Strassen mit viel Verkehr, viel Teer und es war so heiss. Wir waren froh das wir Pamplona endlich gefunden hatten nachdem wir 1 km sogar auf einer Autobahn fahren mussten.
Das Wetter war dauerhaft schoen. Nur manchmal wars frueh nur um die 13 Grad warm. Aber umso weiter wir richtung Spanien kamen umso waermer wude es. Der Wetterbericht verlautet nur Sonne, die ganzen weiteren tage lang. Wir hatten immer ueber 25 Grad ueber den tag und meistens Sonne. Wir werden wohl in Spanien zwischen Mittag und Nachmittag eine Siesta einlegen muessen und die Tour auf Fruehs und Abends verschieben, heisst also noch eher aufstehen und bis zum Sonnenuntergang fahren. Ich bin total braun geworden.
Liebe Gruesse ins kaelter werdende Deutschland hehe
euer Jonas
Tag 22. – 26. Genf – Le Puy-en-Velay (Via Gebennensis)
Sehr viel kann ich leider nicht aus Zeitgruenden schreiben, ich denke die Fotos sagen mehr als 1000 Worte. In Deutschland dann werde ich die Artikel vervollstaendigen.
Nur so viel, wir sind jetzt im Zentral Massiv, ein Gebirge welches es fuer Radfahrer in sich hat. Wir sind vom Rhonetal unten von 150 Meter auf 1050 m hinaufgefahren. und vor le Puy haben wir gestern den bisher hoechsten Punkt unserer Tour erreicht: 1250 m.
Wir zelten jetzt immer auf Zeltplaetzen, da Wildzelten in Frankreich verboten ist. Ein Zeltplatz hatte sogar einen Swimmingpool in dem man nicht mal an einer Seite stehen konnte und der eine Temperatur von 27 Grad hatte, purer Luxus fuer uns. Davon gibs auch ein Bild. Es gibt hier sehr viele Zeltplaetze, auch direkt in le Puy.
Diese Stadt ist die bisher schoenste groessere Stadt die ich je in meinem Leben gesehen hab. Ich denke die Bilder sprechen auch fuer sich. Wir waren in der Kirche und haben uns den ersten Stempel geholt. Ich muss sagen bis hier her gekommen zu sein ist schon krass, ich hab so viel gesehen, ich kann mich an viele Tage gar nicht mehr erinnern und es kommt mir vor als waere ich vor einem Jahr oder so gestartet.
Nun geht es nach Saint Jean Pied de Port. Dort werde ich spaetestens wieder was berichten. Das wird in einer Woche sein, zwar gibt es jezt weniger Berichte aber dafuer umso mehr und schoenere Fotos ; )
Tag 18 – 21. Staad (hinter Solothurn) – Genf (24. – 27. August)
Da ich leider kaum Zeit habe werde ich nicht mehr zu jeden Tag was schreiben koennen, ausserdem komm ich mit der franz. Tastatur nicht klar.
Die letzten Tage vor Genf waren gepraegt durch viele schoene Erlebnisse an drei grossen Seen der Schweiz. Nach Biel uebernachteten wir direkt am Bieler See. Dort schlief ich das erste mal ohne Zelt auf dem Boden nur mit Isomatte und Schlafi. Es regenete zum glueck nicht. Ansonsten hatte ich noch mein Regencape, das an die Baeume gebunden war, als Dach.
Das Schwimmen in allen Seen war sehr angenehm, das Wasser ist sauklar, in fast allen Seen und Fluessen der Schweiz. Zu schaffen machte uns aber ab jetzt das wir uns in der franz. schweiz aufhielten und ma francais est mal.
Der zweite See, der Neuenburger See ist um einiges groesser. Estayer le Lac, eine sehr schoene Stadt am Ufer war ein perfektes oertchen um die ersten schoenen Fotos vom premier ville tres jolie zu machen, es war die erste Stadt die jetzt schon in der schweiz aussah wie eine typisch franz. Stadt. Dort tranken wir bei gefuehlten 27 Grad ein Bierchen und betrachteten die Berge rings um den See, versuchten das andere Ufer im Norden zu erkennen oder sahen zu, wie ein Schwarm Moewen einem Fischkutter hinterherflogen, der gerade hinaus auf “See” fuhr.
Auf dem Weg zum Genfer See, der noch groesser ist (aehnlich gross wie der Bodensee) kamen wir bei La Sarraz an einen traumhaft gelegenen Wasserfall vorbei. Dort sah es eher aus wie man sich den tiefsten Jungle im bergigen Suedamerika vorstellt. In einer Tiefen Schlucht mit hoehlenartigen Einbuchtungen wucherten kreuz und quer an der Seite die Rankenpflanzen, und ein Baechlein windete sich durch vom Wasser rundgewaschene Steine hinab noch tiefer ins enge steile kleine Tal. Aber schaut euch einfach die Bilder bei Picasa an ; )
Ein Tag vor Genf wurden wir am Moregn auf dem Weg zum See begruesst von zwei Jets, die oben m Himmel ein Herz im Parallelflug flogen, zuvor lud man uns am Morgen zu einer Tasse Kaffee ein, als wir auf unseren Baenken bei einer Waldhuette aufwachten und von Leuten ueberrascht wurden die diese Huette fuer den Tag gemietet hatten. Ein Perfekter Start in den Tag also. Aber das Wetter schlug um, so soll es auch in D. passiert sein. Es wurde kaelter. passend dazu sahen wir von einer Wiese kurz vor Genf, auf der wir auch uebernachteten, den Mont Blanc, den hoechsten Berg der Alpen. Die Wiese war so eine Art hippiwiese, in jeder Ecke feierten Menschen von verschiedenen Kulturen. Dort die Latinos, da die Afrikaner, und dort die schweizer Jugend mit ihrer graesslichen Technomusik. Die Wiese gehoerte der Allgemeinheit. Eine Art freie Welt mitten im Reicheviertel von Genf. nur die Toiletten waren nicht so toll. Es gab nur Loecher wie in Indien und alles war total verdreckt.
Am Tag drauf holten wir Marcus vom Genfer Bahnhof ab und fuhren noch ein par Kilometer bis nach Frankreich (Frangy). Dabei bemerkten wir nicht mal die franz. Grenze. irgendwann stellten wir dann fest wir sind in Frankreich. Juhu
Tag 17. Aarau – hinter Solothurn am 23. August
Auch an diesem Tag gingen wir wieder baden, diesmal in der Aare, die nicht ganz so kalt war, aber dennoch eine ordentliche Strömung hatte. Es war unglaublich angenehm und die Umgebung sah herrlich aus. Wir badeten direkt unterhalb von Aarburg, einen wunderschönen örtli, mit einem Berg, auf dem eine Kirche und eine Burg standen. Danach wurde die Tour jedoch nicht so spannend. Es ging ewigst lang am Fluss entlang, vorbei an unzähligen Wasserkraftwerken, und sogar an einem Atomkraftwerk. Abends dann konnte ich einen Storch auf einer Laterne fotografieren, sah ziemlich ulkig aus wie der dort oben drauf hockte und nix tat. Nur ein einziges Dörfli auf der Tour reizte mich so sehr, ein par fotos zu machen: Meiniswil. Dieses sieht aus, genauso wie man sich ein schweizer Dorf vorstellt. Uralte holzhütten und Schuppen, überall Blumen und alte Bäume. Das war bisher das schönste Dörfli auf unserer Tour. Ein par Bilder gibt es bei Picasaweb ; ) Am Abend schlug ich mein Zelt wieder an der Aare auf. Stefan legte sich auf eine bank daneben. Zum Glück regnete es nicht ; P Sonst wär er halt zu mir rüber gekommen ; )
Km: 79,32
Fahrzeit: 4 h 49 min
gesamtKM: 1278
Tag 16. Zürich – Aarau am 22. August
Nach nur 5 km hatte Stefan einen Platten, der zweite auf der Tour nach Spanien. Es dauerte seine Zeit und wir hielten uns den halben Tag an einer kleinen Tankstelle auf. Die Hitze steig mir in den Kopf, ich fuhr ab jetzt mit dem Tropenhut den ich in Indien immer auf hatte. Zudem nahm ich Elektrolyte aus Indien, die den kreislauf stabilisieren (auch aus Indien) und schwups gings mir besser. ich muss sagen ich bin sehr gut ausgestattet
Dennoch schafften wir nicht so viel Km heute, aber wir haben ja Zeit. Als es schon dunkel befanden wir uns in einer gegen, wo das Wildzelten fast unmöglich war. Wir fuhren die ganze Zeit an einem Fluss, der Aare (sehr grosser Fluss) entlang und rechts von uns waren immer steile Hänge und viele Dörflis. Also fragten wir bei einem Haus mit Garten nach, ob wir dort unser Zelt aufstellen dürften. Und siehe da, die Frau gab uns ihre Zustimmung. Sie war sehr sehr nett, gab uns ein Bier und eine Tube Leberwurst sowie jedem ein kleinen Linzer Kuchli und Miniknäckebrot. Sie erzählte viel und meinte es hätten sie schon viele nach einem platz zum zelten gefragt. z.B 6 Polen, die total durchnässt einfach nicht mehr weiter fahren konnten. oder z.b eine junge allein fahrende Fahrradfahrerin, die sich vor Käfern fürchtete.
Dieser Tag hatte gewiss einen schweren Anfang und ein schönes Ende = )
Km: 57,29
Fahrzeit: 3h 41 min
GesamtKM: 1199
Tag 15. Bei Bischofszell – Bei Zürich Flughafen am 21. August
Den ersten vollen Tag in der Schweiz bei sauschönem Wetter verbrachten wir teilweise an der Thur, einem kleinen Fluss der durch das leichthügelige Land sich schlängelte. An ihm ging auch der Radweg entlang, durch viele wunderhübsche Dörflis. Da hab i aa gehalte und da hat es viel zäit gehobt für Fotos. Wir badeten in dem saukalten Wasser, aber bei der Hitze war das eine Genugtuung für die Seele. Die Badeseen waren überfüllt und man hätte wieder viele Franken ausgeben müssen. Es kam mir vor als ob die gesamte Schweiz an diesem tag baden gehen war, auch an der Thur, sobald Platz war, waren Menschen am Fluss, haben gegrillt, oder einfach nur gechillt. Aber es ist so sauteuer. Wir haben uns vor der Schweiz eingedeckt mit Lebensmitteln, Wasser entziehen wir den vielen Trinkbrunnen (auch einer auf Foto zu sehen), die in fast jedem Dörfli vorhanden sind. Die Menschen hier sind sehr freundlich und sagen immer Grützi, oder Grützi mitnaanda. Manchmal verstehe ich die Leute aber überhaupt nicht.
Abends dann sind wir am Züricher Flughafen vorbeigefahren. Oberhalb auf einer Anhöhe haben wir dann auch gezeltet und wir konnten Abends und Frühs Flugzeuge starten und landen sehen. Der Flughafen ist der grösste der Schweiz. Es starteten alle zwei Minuten Flugzeuge am Vormittag (nächster Tag).
Km: 94,14
Fahrzeit: 5h 35 min.
GesamtKM. 1142
Tag 12. bis 14. Radtour zum Bodensee/ Ruhetag und Konstanz
Nach der Mordstour verlief diese letzte Etappe bis zum Bodensee zwar hügelig aber es lagen nicht so große Berge wie ein Tag zuvor auf dem Weg. Da wir die letzten 40 km Straße fuhren waren wir schneller als gedacht und konnten schon an diesen Tag den Bodensee erreichen. Das Gefühl war einmalig als wir zum ersten mal den See sahen.
Wir entspannten uns und suchten dann gleich einen Zeltplatz. nur 1 km von Ludwigshafen entfernt fanden wir einen wunderschönen. Unsere Nachbarn in unserem alter hörten Metal und sahen aus wie frisch von Wacken. Sehr nett. Das Wetter war Klasse, nur Abends sah man von weitem ein schlimmes Gewitter. Aber uns ist nichts passiert ; )!!!
Den Tag darauf lagen wir die ganze Zeit in der Sonne oder waren schwimmen. Ich bin unglaublich brauner als vorher. Es war ein gemütlicher Chilltag. Und Heute bin ich in Konstanz, wunderschöne Stadt, fantastisches Wetter. Gleich gehts in die Schweiz! Ich hab ne Menge Fotos besonders vom Bodensee hochgeladen, hier in die Artikel füge ich keine mehr ein, einfach auf den Button BILDER gehen ; )
Musste leider alle Artikel kürzer fassen, hab eigentlich viel mehr zu erzählen, aber Stefan hat draußen nichts zu tun, muss auf die Fahrräder aufpassen und das Internet kosten 4,20 Euro pro Stunde
Achja, ich hab die 1000 km Marke erreicht auf einer Anhöhe über dem Bodensee kurz vor Konstanz, hab auch ein Foto vom Tacho gemacht xD
Km: 93,44 (Bis Ludwigshafen)
Fahrzeit: 4 h 44 min.
GesamtKM: 973 (1012 Konstanz)
Die Tour Bodensee bis Anfang Schweiz kommt noch, wir fahren ja heut noch ein stückchen deswege weiß ich nicht wie weit wir noch kommen.
Tag 11. Neidlingen – Großenslingen am 17. August
Gleich nach dem Aufstehen ging es auf die Höhe hinauf, ich vermute es ist chon die Hochebene des Alpenvorlandes. Der Anstieg war müselig aber wir haben alles gefahren. Uns sollte noch ein viel härterer Anstieg bevorstehen. Nach dem Touristenort Bad Urach (das dumerweise wieder im Tal lag) mussten wir erneut auf die Höhe. Nach Qualvollen Stunden auf nicht befahrbaren schmalen Wegen die sehr steil emporstiegen und sogar aus Treppen bestanden waren wir oben. Wir nahmen diesen Weg da er eine Abkürzung darstellte. Es hatte sich auch gelohnt, denn auf dem Weg konnten wir unzählige Wasserfälle und sogar zwei richtig große betrachten, die Landschaft war atemberaubend.
Km: 64,3
Fahrzeit: 4 h 37 min.
GesamtKM: 879